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Allgemein:

Aus der Schulpflicht der Schülerinnen und Schüler der Oberstufe ergibt sich die Notwendigkeit, sich beurlauben zu lassen, wenn während der Unterrichtszeit ein anderer Termin wahrgenommen werden soll (z.B. auch Arzttermine, Fahrprüfungen etc.). Hierzu genügt ein formloser, begründeter Beurlaubungsantrag, der in der Regel vierzehn Tage vor der Beurlaubung bei der Stufenleitung vorgelegt wird. Diesem Antrag sollten Unterlagen in Kopie beigefügt werden, die Beurlaubungsgründe dokumentieren (Einladungsschreiben, Teilnahmeschreiben).

Eine Beurlaubung kann nicht ausgesprochen werden, wenn hierdurch die Teilnahme an Prüfungsleistungen in der Schule behindert wird. Eine Beurlaubung unmittelbar vor oder nach Ferien ist i.d.R. nicht möglich.

Wird eine Beurlaubung ausgesprochen, bitten wir um die Vorlage eines Dokuments, z.B. einer Teilnahmebescheinigung oder eines Attests, welches den Grund der Abwesenheit bestätigt.

 

Beurlaubungen für Auslandsaufenthalte in der Einführungsphase

Eine Beurlaubung von bis zu einem Jahr Dauer ist möglich, wenn ein Auslandsaufenthalt geplant ist. Die rechtliche Voraussetzung hierfür ist in § 4 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Oberstufe festgelegt. Ein Beurlaubungsantrag für einen Auslandsaufenthalt sollte im zweiten Halbjahr der Abschlussklasse der Mittelstufe gestellt werden. 

Da die Beurlaubung eine Notenprognose für die letzte Klasse der Mittelstufe voraussetzt, werden Beurlaubungsanträge i.d.R. erst nach Vorliegen des Halbjahreszeugnisses bearbeitet.

Antrag auf Beurlaubung

Beurlaubung: Beratungsformular

Information zum Auslandsaufenthalt

Beurlaubung: Rechtsgrundlagen